Mit ‘Arbeitsteilung’ getaggte Artikel

Die weltgeschichtliche Bedeutung des Erfolgsmodells Hartz IV

  Dass die Linie wachsenden Reichtums in der Menschheitsgeschichte nicht so wunderschön mathematisch aussieht, hat im Wesentlichen zwei Gründe. Der erste ist leicht erklärt: Kriege im weitesten Sinne mindern permanent den Reichtum bzw. zerstören ihn „nachhaltig“. In Ansätzen trifft dies schon auf ursprünglichen Stammeskriege zu, durch die sicher auch einiges Wissen der besiegten Gruppe verloren [...]

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Bevor Eva und Adam “Das Kapital” lasen oder von Umwegen zu paradiesischen Zuständen

  „Als Adam grub und Eva spann – wo war denn da der Edelmann?“ gewann als bundschuhlicher Spruch seinen Reiz sicher zuerst aus dem Reim und der einfachen bibelweltkonformen Metapher. Vielleicht sogar ungewollt enthält sie mehrere tiefere Wahrheiten: Eine Arbeitsteilung, die auf Bedürfnisbefriedigung gerichtet ist, bedarf keine eigenständigen Herrschaftsschicht. Eine Arbeitsteilung, die auf Bedürfnisbefriedigung gerichtet [...]

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Bevor Eva und Adam “Das Kapital lasen oder von Umwegen zu paradiesischen Zuständen (6)

Und hier stoßen wir auf einen Punkt, bei dem Engels einen Trugschluss von Karl Marx nachvollzieht: Marx ging nämlich davon aus, dass der Übergang von dieser Situation zur Sklaverei im dauerhaften Mehrprodukt begründet war. Nun ist aber „der Mensch“ von Anfang an in der Lage „Mehrprodukt“ zu erzeugen. Denn was ist das? Der Mensch ist [...]

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Bevor Eva und Adam “Das Kapital” lasen oder von Umwegen zu paradiesischen Zuständen (4)

Es ist mir wichtig, deutlich zu machen, dass „Arbeitsteilung“ nicht automatisch eine Warenwirtschaft mit Tauschgeschäften auf Basis eines „Wertes“ zur Folge haben muss. In unserer Ur-Gesellschaft kennt im Wesentlichen jeder die Bedürfnisse des anderen und geht auf sie ein, als seien sie seine eigenen – nicht zuletzt deshalb, weil sie es wirklich sind: Weder kann [...]

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Bevor Eva und Adam “Das Kapital” lasen oder Von Umwegen zu paradiesischen Zuständen (3)

Im Gegensatz zu solch einer Wissenschaftsschrift erlaube ich mir einen anderen Weg. Ich stelle die Behauptung in den Raum, dass vor jedem Tun (oder dahinter, was nur eine Frage der Sichtweise ist) ein Bedürfnis steht, richtiger, der Wunsch, ein solches zu befriedigen. Nehmen wir also den Mensch Null, egal, ob wir den nun Adam oder [...]

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